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11.10.2017
13:11

15. Südnorwegen-Herbst-Angelfestival in Tregde – 07.10.-14.10.2017

Unser 15. Herbstfestival in Tregde hat begonnen!
Das Betreuer-Team stellt sich vor: Heiko Klaassen aus der Fisherman's Partner Filiale in Moordorf bei Aurich, Frank Dathe von Fischgewürz-Versand Frank Dathe, Andrè Schröder, Christian Kracke von Angelreisen Hamburg

Wir werden an dieser Stelle auf unserer Internetseite täglich vom den Ereignissen und Fängen hier in Norwegen berichten.


1. Tag, 07. Oktober

Herzlich Willkommen zu unserem Südnorwegen Herbstfestival 2016 in Tregde!

Gegen 16:45 trafen unsere Gäste nach der kurzen Fährfahrt von Hirtshals nach Kristiansand hier in Tregde ein.
Wir haben die einzelnen Gruppen – insbesondere diejenigen, die neu hier in Norwegen oder in Tregde waren - wie immer individuell in die Gegebenheiten hier vor Ort eingewiesen.
Wir sprachen über die verschiedenen Fischarten, beschrieben mögliche Fangtechniken und zeichneten gute Stellen in die Seekarten ein.
Zusätzlich verteilten wir an alle Kunden wie immer ein „Starterpaket“ mit eingeschweißten Seekarten, Tidentabellen, nützlichem Angelgerät, und Angel-Mützen.

Der offizielle Startschuss unseres Angelfestival fällt Sonntag früh bei Sonnenaufgang.

2. Tag, 08. Oktober: Unser erster Angeltag

Strahlender Sonnenschein, ein wenig zu windig, aber alles in allem prinzipiell gute Angelbedingungen.
Einen hielt es an diesem ersten Tag lange in den Betten, die Anstrengung der Anreise war vergessen, raus auf's Wasser war das einzige was wir an diesem Morgen im Sinn hatten...
Es stellte sich trotz der scheinbar guten Bedingungen heraus, das es kein einfacher Angeltag werden würde.
Im tiefen Wasser ging beim Naturköderangeln gar nichts außer etlichen Dornhaien.
Leichteres Naturköderangeln in Tiefen von 40-90 Meter brachten die ersten kleineren Leng.
Die erfolgreichste Fischart heute war definitiv der Pollack auf flachen Untiefenbänken oder an den Außenseiten der Inseln. Man musste dennoch arbeiten für diesen Fisch. Je Spot wurden immer nur einzelne Fische gefangen... Standortwechsel war also die Devise.
Die Tagesergebnisse waren so Leng und Pollack bis jeweils 4 kg Gewicht und einzelne Dorsche bis 2 kg.

3. Tag, 09. Oktober: Tag des Pollack

Beste Bedingungen! Sonne pur und leichter, ablandiger Wind...
Dennoch... Es zeigte sich beinahe dasselbe Bild wie am Vortag.
Wieder ging – trotz perfekter Drift – in größerer Tiefe bei Naturköderangeln absolut überhaupt nichts. Keine Leng, keine Lumb... gar keine Bisse.
Naturköderangeln brachte genau wie am Vortag wieder nur dieselben kleineren Leng in geringer Tiefen.
Aber das Fischen auf Pollack war deutlich besser! Mit leichtem Gerät und kleinsten Gummifischen am Jigkopf wurden so heute in Tiefen von 5-25 Meter etliche Pollack gefangen.
Einige von uns waren zudem in den Sandbuchten sehr erfolgreich auf Plattfische wie Scholle und Kliesche unterwegs.
Tagesergebnisse: Pollack bis 6 kg und Leng bis knapp 4 kg.

4. Tag, 10.  Oktober: Schietwetter!

Dauerregen!
Von Morgens bis zum späten Nachmittag ununterbrochen Regen... Echtes Schietwetter!
Dennoch waren die Unerschrockenen von uns draußen.
Mit Erfolg! Die Tapferen wurden belohnt.
Das Resultat waren abermals etliche gute Pollack und einzelne Leng... und bis auf die Knochen durchnässte Petrijünger.
Tagesbestmarken: Pollack bis 4 kg und Leng wiederum mit 3-4 kg.


Am frühen Abend fand dann unser traditionelles Angeln von Steg statt.
Wer in einer Stunde aus zwei Fischen die größte Gesamtlänge erangelte, bekam eine hochwertige Bootsrute von Penn als Preis. Die Zweit- und Drittplatzierten erhielten außerdem noch Trostpreise wie Filetiermesser oder Messerschleifer von der Direktmarke SuXXes von Fisherman's Partner.

Danach luden wir zum alljährigen Grillabend am Steg ein.
Frank Dathe bereitete uns wie immer Leckeres zu. Gegrillten Nackenbraten vom Schwein mit selbstgemachten Nudelsalat für alle.
Bei so gutem Essen und ein paar Bierchen und dem einen und anderen Schnäpschen natürlich nur zu medizinischen Erwärmungszwecken) ließ uns das Nasse und Graue des Tages schnell wieder vergessen.

5. Tag, 11. Oktober: Schietwetter Reloaded...

Kaum zu ertragen! Ununterbrochen Regen...
Der Dauertest unserer Angelkleidung hat nicht bestanden. Selbst die beste Kleidung musste sich heute irgendwann der Dauernässe geschlagen geben.
Schweres Angeln...
Hinzu kam noch ein steifer Wind aus Süd, der kaum Schutzmöglichkeiten bot.
Das Ergebnis waren einige Pollack und Dorsche von unerschrockenen und nicht wasserscheuen Anglern.
Außerdem verbrachten einige von uns die Zeit in den zahlreichen Sandbuchten und fischten auf Plattfische.
Zurück in den warmen Ferienhäusern stand dann für alle fest: Heute reicht es mit Wasser! Wir tranken dann doch lieber noch ein Bier mehr...

6. Tag, 12. Oktober: 12-16 Meter/Sekunde...

...war die durchschnittliche Windgeschwindigkeit heute!
Das bedeutete, dass anglerisch eigentlich gar nichts mehr möglich war.
Raus auf das offene Meer oder auch nur in den Bereich der äußeren Inseln war schlicht unmöglich.
Aber immerhin war der zermürbende Dauerregen der letzten beiden Tage verschwunden... Einige von uns versuchten so innerhalb der Schärenkette hier vor Tregde ein ruhigeres Plätzchen zu finden. Auch das war größtenteils schon mehr als schwierig. Selbst im Windschutz trieben unsere Boote für erfolgreiches Angeln einfach viel zu schnell.
Dennoch: einzelne, kleinere Pollack, Wittlinge und Plattfische wurden trotzdem noch zwischen den Inseln an der einen oder anderen Stelle geschützten Stelle gefangen.
Wer heute aber richtig Fisch mitbringen wollte, konzentrierte sich auf die Makrele, die hier selbst im Oktober noch in größeren Schwärmen zu finden war.
Morgen ist bereits unser letzter Angeltag der Festivalwoche gekommen. Der Wetterbericht verspricht uns mäßigen Wind ohne regen... Das wäre doch noch was zum Abschluss!

7. Tag, 13. Oktober: Noch mehr Pollack am letzten Tag und Siegerehrung!

Heute an unserem letzten Wertungstag waren die Angelbedingungen zumindest bis Mittags noch einmal recht gut. Die Sonne schaute tatsächlich noch einmal heraus und der Wind blies mit erträglichen 6 m/s.

So konnten wir noch ein letztes Mal den Versuch unternehmen weitere Fische zu fangen.

Wieder war der Pollack an den Außenseiten der Schären unser erstes Ziel.

So konnte die Wertung die „Meisten massigen Fische“ auch tatsächlich noch einmal verändert werden...

Um 15:30 Uhr wurde schließlich der letzte offizielle Fang gewogen.

Nun standen alle Sieger endgültig fest. Dem Gesamtsieger konnte konnte der Gewinn heute nicht mehr genommen werden. 

Um 18:30 Uhr fand dann die Siegerehrung im Restaurant vom Tregde Feriesenter statt. Anschließend servierten uns unsere Gastgeber ein Norwegisches Abschlussbuffet.

Fazit:

Das 15. Südnorwegen Herbst-Angelfestival war leider bestimmt durch sich ständige ändernde Wetterbedingungen. Sonne und Windstille, Sturm und Dauerregen... alle Varianten waren dabei. Die Windrichtung änderte sich beinahe jeden halben Tag -   ein schwieriges Angeln!

Zum Glück hat uns der Pollack aber nicht im Stich gelassen!

Vielen Dank an alle Teilnehmer! Ihr wart eine wirklich gut gelaunte Truppe! Hat Spaß gemacht!

Ein weiterer Dank gilt auch unseren Gastgebern, den Betreibern der Angel- und Ferienanlage „Tregde Ferie“. 

Danke auch an die umfassende Hilfe von Andrè Schröder, Frank Dathe und an unseren Kollegen  Heiko Klaassen von Fisherman's Partner. Ihre Hilfe und Ihr gesponsertes Angelgerät haben diese Veranstaltung überhaupt erst möglich gemacht!

Einige unserer Gäste planen schon Ihre Teilnahme am nächsten „Südnorwegen Herbst-Angelfestival 2018“.

Der Termin steht bereits fest: 06. -13. Oktober 2018

Wir freuen uns bereits jetzt auf Eure Teilnahme!

Aus Tregde berichteten  Andrè, Heiko von Fisherman's Partner, Frank vom Fischgewürz-Versand Dathe und Christian von Angelreisen Hamburg

Hier die Gewinner des 15. Südnorwegen Herbst-Angelfestival 2017 in Tregde:

Doppelgewinne sind ausgeschlossen. Daher kann es vorkommen, dass Angler mit eigentlich kleineren Fischen nachgerückt sind, wenn andere mit real größeren Fischen bereits einen höherwertigen Preis gewonnen haben:

1. Preis: Freireise für 2 Personen zum 16. Südnorwegen-Herbst-Angelfestival 2018

Axel Söffker

„Größtes Gesamtgewicht aus drei Fischarten“

Pollack, 58 cm - 1,69 kg; Leng, 88 cm – 3,60 kg; Dorsch, 62 cm – 2,41 kg

Gesamtgewicht: 7,70 kg

2. Preis: Eine RodRodman Bootsrute „Saltliner Jigging“, 20 lbs, 2,10 und eine SuXXes wasserdichte Angeltasche „Power Bag“

Andre Schmidt

„Schwerster Fisch“

Pollack, 76 cm – 4,17 kg

3. Preis: Eine Rod Rodmann Bootsrute „Red Scorpion“, 40-75 g, 2,40 m mit einer AXXA Stationärrolle „Seatrout 4000“

Heiko Lamm

„Schwerster Pollack“

Pollack, 73 cm – 3,78 kg

4. Preis: Eine RodRodmann Bootsrute „Saltliner Pilk“, 225 g, 2,20 m und eine AXXA Stationärrolle „Pilk 5000“

Dieter Hempel

„Meisten massige Fische“ (spezielles Festival Maß)

32 massige Fische

5. Preis: Eine Pilk-Kombination bestehend aus einer RodRodmann Pilkrute mit einer AXXA Stationärrolle - und Angelzubehör

Henry Brylanski

„2. größtes Gesamtgewicht aus drei Fischarten“

Leng, 86 cm – 3,80 kg; Wittling, 37 cm – 0,46 kg; Pollack, 67 cm – 2,86 kg

Gesamtgewicht: 7,12 kg

6. Preis: Eine RodRodmann Bootsrute „Saltliner Travel Pilk“, 25-30 lbs, 2,10 m - und Angelzubehör

Andreas Heitmann

„2. schwerster Fisch“

Pollack, 75 cm – 3,76 kg

7. Preis: Eine RodRodman Pilkrute „Saltliner Pilk“, 130 g, 2,60 m  - und Angelzubehör

Daniel Rupprecht

„2. schwerster Pollack“

Pollack, 72 cm – 3,68 kg

8. Preis: Eine RodRodman Bootsrute „Sakana“, 20 lbs, 2,10 m - und Angelzubehör

Nico Brylanski

„3. größtes Gesamtgewicht aus drei Fischarten“

Leng, 85 cm – 3,48 kg; Köhler, 57 cm – 1,30 kg; Pollack, 67 cm – 2,22 kg

Gesamtgewicht: 7,00kg

9. Preis: Eine AXXA Stationärrolle „Special Surf“ - und Angelzubehör

Grit Schmidt

„3. schwerster Fisch“

Pollack, 75 cm – 3,62 kg

10. Preis: Je eine  SuXXes Angeltasche und Ködertasche „K7“ - und Angelzubehör

Leon Heitmann

„3. schwerster Pollack“

Pollack, 71 cm – 3,42 kg

Zusätzlich wurde noch 1 Trostpreis (SuXXes Filetiermesser) vergeben:  Torsten Linke - der Fänger des 3.schwersten Leng (3,52 kg) rutschte knapp an allen Preisen vorbei... - 

Außerdem... wie immer! Alle teilnehmenden Frauen bekamen eine kleine Anerkennung.

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