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WIR SIND
ANGELREISEN!

Ihr Spezialist für Angelreisen weltweit

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18.01.2012
15:19

Ein toller Angelurlaub in Norwegen

Unsere Kunden Hans, Stefan, Uwe und der “Westfehmarner“ waren im September in Nautnes / Norwegen. Sie berichten von tollen Fängen und einem gelungenen Angelurlaub.

Ein Jahr fiebern auf unsere Angelreise hat endlich ein Ende!
Am 2. September geht es los. Morgens um 4:30 Uhr steht der Bus mit Stefan und Uwe vor der Haustür. Schnell meine Sachen in den Bus schmeißen und Weiterfahrt zum letzten Teilnehmer der Reise. In Langenhorn springt Hans in den Bus, Klamotten und Angeln waren schon Tage vorher bei Uwe eingelagert um heute keine Zeit zu verlieren.
Es ist 5:00 Uhr; Abfahrt Richtung Hirtshals.

Auf der Fahrt wird gefachsimpelt. Angestachelt durch Reiseberichte anderer Angler und einer CD aus „Fisch und Fang“ über unser Reiseziel „Nautnes“, werden die Leng, die unsere Zielfische sein sollen, langsam größer. Bisheriger Rekord: gehalten durch Uwe 103 cm.

11:00 Uhr Ankunft in Hirtshals, Warten auf die Abfahrt um 12:30 Uhr. Wetter vom Feinsten, welch ein Glück, somit eine ruhige Überfahrt. An Bord erst mal Kabine beziehen, alles ok. Essen auf der Fähre? Nächstes Mal lieber von zu Hause Frikadellen und Kartoffelsalat mitnehmen. Also lieber in die Kabine, Bierchen trinken, Skat kloppen und in den Gesprächen wachsen die zu fangenden Leng bis 140 cm.

Am 3.September, morgens um 8:00 Uhr, Ankunft in Bergen, Stavanger haben wir verpennt. Wetter vom Feinsten, strahlend blauen Himmel – kein Wind. Nach einer kurzen Tour über den Fischmarkt, inkl. Frühstück, geht es weiter nach Nautnes. Ca. 1,5 Std. Fahrt und wir erreichen das Ziel unserer Träume.
Wir werden von Heinz und Bernhard, Betreiber und Betreuer der Anlage, freundlich in Empfang genommen und können schon gegen 11:00 Uhr unsere Wohnung beziehen. Heinz gibt Uwe, unserem „Kapitän“, während wir alles umlagern, eine Einweisung ins Boot.
Angeln zusammenstecken, alles ins Boot, inkl. unserem eigenen Kartenplotter, der sonst auch im Boot vorhanden ist, sind wir schnell bereit für die erste Ausfahrt.

Wir fahren Richtung Westen und müssen dann aber doch einsehen, dass die offene See nicht erreichbar sein wird. Wind verursacht schon die eine oder andere Schaumkrone. Also erst einmal auf Makrele. Nach zehn Minuten sind eine Menge Makrelen an Bord, die nur als Köder dienen sollen, sodass wir aufhören müssen sie zu beangeln.
Ab an die Kanten der Schären und Pollack angeln; klappt ganz ordentlich und Fische bis 60 cm landen in der Fischkiste. Pollack zum Abendessen, Makrelenfilet für morgen zum Leng angeln.

Der 4.September weckt uns mit wunderschönem Wetter. Strahlend blauer Himmel, Wind kaum feststellbar. Schnell Frühstück auf den Tisch. Hans, unser Koch, zaubert für alle Spiegeleier mit Speck und schmiert für unterwegs ein Paket Stullen. Während er noch damit beschäftigt ist,  packen wir wieder alle Sachen ins Boot.
Unsere zweite Ausfahrt geht wieder Richtung West und im Laufe des Tages immer weiter nördlich. So angeln wir in Tiefen um die 100 m und fangen diverse Fische auf Naturköder. Darunter Lumb bis 70 cm, Schellfisch 70 cm, Pollack 65 cm. Die Menge der Lumb ist unglaublich, teilweise kommen Doubletten an die Oberfläche, aber von unserem Zielfisch Leng keine Spur.
Resümee des Tages: 3 Fischkisten voll mit Lumb, Pollack und Schellfisch.

Der 5.September : Wetter wieder vom Allerfeinsten, kein Wind. Frühstücken - macht Hans - die anderen machen das Boot startklar. Stullen und Köder einpacken und los.

Ausfahrt Richtung Nord-West, auf dem Weg noch schnell ein paar frische Makrelen angeln  und dann Kanten in 150m Tiefe suchen. Auf dem Kartenplotter sind sogar Angaben über die Grundbeschaffenheit eingetragen. Unser Ziel: 150 m Tiefe Felsgrund.
Auf die angebotenen Naturköder aus Makrelen- oder Lumbfilet beißt eine Menge Lumb, die bei einer Wassertiefe von 150m schon den einen oder anderen schönen Drill erlauben.
Zur Krönung des Angeltages bekommt Uwe einen vehementen Biss, der sich nach etwa 15-20 Minuten als Seehecht an der Oberfläche zeigt. Beim Anblick dieses Monsters greifen wir schnell zum Gaff und ziehen den Fisch ins Boot.
Die Vermessung des Fisches ergibt: 115 cm, über 10 Kilo schwer. Für uns ein neuer Rekord, bisher längster Fisch von Uwe war 103 cm (Leng 2008). Dann kommen auch die ersten Leng ins Boot, aber bei Längen von 70 und 80 cm sind es im Vergleich zum Seehecht echte Zwerge. Jedoch endlich die ersten Zielfische!
Resümee des Tages: 1 Seehecht 115 cm, 2 Leng 70 und 80 cm, diverse Lumb bis 80 cm und zwei Fischkisten voll Seelachs, Pollack und Schellfisch.

Der 6.September startet wie „gewohnt“ mit Traumwetter; schnell Frühstück und starten wie an den vorherigen Tagen. Fanggebiet Richtung Nord-West ansteuern, ca. 30 min. Fahrt mit unserem Boot (22 Fuß, 15 PS). Uwe sucht auf dem Kartenplotter eine neue Angelstelle und findet ein Plateau bei ca. 145m Wassertiefe, davor ein Graben bis über 200 m tief.
Die Naturköderruten werden mit einer Mischung aus Lumb- und Makrelenfilet bestückt und los geht’s.
Als erster bekommt Uwe einen Biss, der die Rutenspitze bis ins Wasser zieht. Sogar Schnur wird von der Rolle gezogen. Während des nun folgenden Drills ist Uwe anzusehen, dass er jetzt einen wirklich guten Fisch an der Angel hat. Nach etwa 15-20 Minuten Drillzeit läuft die Schnur, die bis zu diesem Zeitpunkt senkrecht zum Grund lief, plötzlich vom Boot weg und in etwa 20 m Entfernung fliegen die Möwen erschrocken auf. Dann kommt mit einer Luftblase ein Leng mit einem gewaltigen Wasserschwall an die Oberfläche. Fisch per Handlandung ins Boot ziehen, vermessen und Jubelschrei!
Petri Heil Uwe, neuer Rekord:  Leng 119 cm!

Der Tag ist noch jung, also neue Köder auf die Haken und wieder runter. Kaum ist der Grund erreicht, wieder Biss bei Uwe! Der Drill der nun folgt steht dem vorigen in nichts nach. Uwe muss wirklich kämpfen und kann teilweise nur gegenhalten. Schnur einholen gleich Null. Dann geht’s es aber doch voran und Meter für Meter kommt sein Fang nach oben. Die Digitalanzeige auf der Rolle zeigt aber nach 15 Minuten immer noch 100 m an. Bei ca. 30 m Restanzeige auf der Rolle läuft die Schnur wieder vom Boot  weg und kurze Zeit später kommt eine Doublette von zwei Leng an die Oberfläche! Jubel im Boot. Fische ins Boot ziehen und vermessen.
Petri Heil Uwe, neuer Rekord Leng 122 + 127 cm!

Verholen auf den Ausgangspunkt dieser Drift und erneut die frisch bestückten Haken in Richtung Grund schicken. Uwe fragt im Boot mal in die Runde,ob wir auch mal mit angeln,  – haha – aber das Glücksschwein ist er heute nun mal.
So dauert es auch nicht lange bis bei ihm der nächste Biss erfolgt und ihn wieder drillen lässt. Während wir ihm zusehen bekomme ich auch einen Biss und kann zum ersten Mal mitfühlen, was Uwe wirklich erlebt. Biss und wenige Sekunden später wird die Rutenspitze erbarmungslos Richtung Wasser gezogen; die Multirolle gibt widerwillig Schnur frei. Nur festhalten - mehr geht nicht! Uwe und ich drillen gemeinsam und können nach anstrengendem Drill jeder einen Leng landen. Fische ins Boot ziehen und vermessen.

Petri Heil Uwe, neuer Rekord Leng 128 cm; auch für mich ein neuer Rekord:  Leng 124 cm!
Ansonsten haben wir an diesem Tag noch diverse Lumb bis 80 cm und  Pollack gefangen und Hans hat unseren Schellfischrekord auf 80 cm gesteigert.
Bei unserer Ankunft im Camp erregen wir schon ein bisschen Aufruhr. Der gesamte Boden im Boot liegt voll Fisch. Fische entladen und das „Große Schlachten“ geht los. 5 Leng von 119-128 cm zu Filet verarbeiten ist mein Job und der ist heute wirklich anstrengend.
Resümee des Tages: der war Obergeil!

Sogar Heinz zeigt sich erstaunt, als Uwe ihm auf dem Kartenplotter zeigt wo wir die Fische gefangen haben und erklärt ihm wo wir es auch noch versuchen könnten.
Dann werden wir von Heinz und Bernhard zum spendierten Abendessen gerufen. Krabben, Salat und Kartoffelsalat. Schmeckt alles prima und ist in Mengen zum Satt werden vorhanden. Also von hier noch einmal vielen Dank dafür!

Der 7.September  weckt uns wie gewohnt mit Kaiserwetter. Dann kommt die Hiobsbotschaft vom Koch – Eier sind alle! Ohne warmes Frühstück, aber trotzdem bestens gelaunt machen wir uns fertig für die nächste Ausfahrt. Bernhard läuft uns dabei über den Weg und hört wie wir noch über die fehlenden Frühstückseier maulen. Sofort bietet er uns an, alles fehlende für uns im Supermarkt einzukaufen. Damit geht uns keine Angelzeit verloren, toller Service, auch hierfür nochmal vielen Dank!

Die heutige Ausfahrt geht Richtung Süd-West, dauert wieder ca. 30 Minurten und wird nur für einen kurzen Makrelenstopp unterbrochen. Nach Erreichen des Fanggebietes, bei Wassertiefen um die 150m, werden wieder Naturköder zum Grund geschickt. Bestückt mit Lumb- und Makrelenfilet lassen die Bisse nicht lange auf sich warten. Heute fängt auch Stefan: Biss – Rutenspitze Richtung Wasser. Der Drill geht los und verlangt auch von Stefan, dass er alles gibt. Drillzeit wieder 15-20 Minuten und es kommt ein Leng von über 120 cm an die Oberfläche.
Petri Heil Stefan, auch für dich ein neuer Rekord!
Diesem Fisch folgen im Laufe des  Tages noch viele Drills von Großfischen.  Am Ende des Tages liegen 7 Leng über 1m Länge im Boot. Dazu kommt ein Dorsch von 103 cm und ein Lumb von 90 cm, sowie noch diverse  Pollack, Lumb und Dorsch bis 80 cm.

Als wir im Camp ankommen läuft, wie am Vortag, alles zusammen. Großes Kopfschütteln setzt ein und wir dürfen allen von unserem traumhaften Angeltag berichten. Zu unserem Glück sind wieder einige Angler bereit einige von den Fischen zu übernehmen, somit füllt sich unsere Kühltruhe in einem noch erträglichen Rahmen – 15 Kilo Filet pro Person – dürften wohl schon erreicht sein. An diesem Abend wird noch lange in der Anlage mit anderen Anglern gefachsimpelt und natürlich der eine oder andere kleine Umtrunk genossen.  Resümee des Tages: Ober-Obergeil, so ein Tag lässt sich nicht toppen, wir wollen nie mehr nach Hause!

8.September.  Wieder strahlt die Sonne vom Himmel und der liebe Gott hat vergessen den Wind anzustellen. Also, Frühstück und los. Gestern noch mit Heinz geklönt, heute soll es mal auf Seelachs gehen. Unsere 15 Kilo Filet pro Person sind in der Truhe, also Catch and Release auf Seelachs. Tipp von Heinz: „Probiert es zwischen den Inseln unter den Brücken.“ Anfahrt durch den Kanal Richtung Osten und dann rechts ab in südliche Richtung. Unter der ersten Brücke bei 60 m Wassertiefe zeigt das Echolot Fisch ohne Ende. Pilker runter, nix passiert. Gummimaks drüber, nix passiert. Alle Köder durchprobieren- Erfolg: vereinzelte Pollacks oder Makrelen. Nach diversen Malen verholen und dem Beobachten von einigen anderen erfolglosen Angelbooten, beschließen wir eine neue Stelle zu suchen.
Wir fahren durch den gesamten Fjord zur Westküste und angeln immer, wenn ein Signal auf dem Echolot erscheint. Die Seelachse sind aber heute anscheinend an anderer Stelle. Somit angeln wir an den vorgelagerten Schären im aufgewühlten Wasser der Dünung mit Jigs auf Pollack. Tolle Fische, meist um 50 cm, kommen ans Boot und können vielfach noch im Wasser abgehakt werden. Am Ende des Tages kommen wir mit einigen Pollacks, die frisch zubereitet unser heutiges Abendessen darstellen, zurück ins Camp.

9. September. Auch an unserem letzten Angeltag beschert uns das Wetter wieder schönsten Sonnenschein. Der Wind hat leicht aufgefrischt, aber eine Ausfahrt ist trotzdem möglich. Frühstücken und Sachen packen, unser 7. Angeltag geht los. Wir fahren Richtung Süd-West und Jiggen an den Kanten auf Pollack, bringt allen viel Spaß und wir können die Fische ja auch releasen! „Oder wollen wir nochmal auf die Lengstelle?“, fragt Uwe, nachdem ein Verholvorgang notwendig wurde. „Bei dem Wind? Aber lass es uns doch mal probieren!“, ist unsere Antwort.
Also, Motor an und los, ca. 20 Minuten Fahrt folgen. Am Angelplatz angekommen, werden die Grundruten bestückt und mit 1000g Blei geht es ab in die Tiefe. Schnell wird allen klar, dass bei der Drift kein Angeln möglich ist. Also wieder hochkurbeln, 1000 g und Köder aus 150m Tiefe für mich ohne Elektrorolle die wahre Freude!
Uwe und Stefan drücken auf Knöpfchen und die E-Motoren schnurren. Nächster Versuch: wieder an den vorgelagerten Schären auf Pollack und Co. Es kommen wieder diverse Fische an den Haken, die allesamt released wurden. Die Unruhe im Boot ist spürbar, alle wollen nochmal ins Tiefe.
 Nachdem wir an den Schären ca. zwei Stunden gefischt haben,. stellt sich wieder die Frage: „Nochmal auf Leng?“ Natürlich wird sofort mit „Ja“ geantwortet und schon lief der Motor. Aber auch unser zweiter Versuch wird schnell abgebrochen. Der Wind ist zwar zurückgegangen - aber noch zu viel Drift.
Inzwischen ist es etwa 13:00 Uhr. Wir fischen also noch weiter an den Schären und beschließen unseren letzten Versuch um 15:00 Uhr zu starten. War bisher sowieso immer die beste Zeit für`s Leng angeln.
15:00 Uhr – Uwe schmeißt den Motor an und fährt auf die 150 m Kante; Ruten bestücken und runter. Die Driftgeschwindigkeit ist akzeptabel, aber die Bisse bleiben aus.
Wir driften ca. 200 m, als wir beschließen unsere für diesen Angelurlaub letzte Drift neu zu starten.
Motor an. Uwe sucht auf dem Kartenplotter noch einmal genau die beste Startstelle und fährt sie zielsicher an. Neue Köder auf die Montagen und ab zum Grund damit. Schon nach zwei Minuten Driften bekomme ich einen Biss, erst ganz zaghaft, doch dann mit einem Ruck ist die Rute krumm und ich kann nur noch gegenhalten. Die Rutenspitze zeigt zum Wasser und der Fisch nimmt Schnur; keine Chance irgendetwas zu tun. So stehe ich im Boot, als auch Stefan einen Biss bekommt und den Fisch auch haken kann. Gemeinsam sind wir am Drillen und feuern uns gegenseitig an. Vergleichen auf den Digitalanzeigen unserer Rollen wie viel Schnur wir schon gewonnen haben.
Doch diese Diskussion mag mein Fisch gar nicht und zieht mir die ersten gewonnenen Meter wieder von der Rolle bis zum Grund. Etwa 5 Minuten später ruft auch Uwe, er habe einen Biss! Wir stehen zu dritt im Boot und haben alle starke Fische im Drill. Als erster hat Stefan seinen Fisch ausgedrillt; in 20 m Entfernung kommt ein Leng an die Oberfläche geploppt und sofort ist allen klar, dass ist unser Reiserekord!
Aber Uwe und ich sind noch mit dem Drill unserer Fische beschäftigt und somit hilft Hans  Stefan bei der Landung. Nach ca. 30 Minuten laufen Uwe`s und meine Schnurr vom Boot weg und wir erwarten das Auftauchen unserer Fische.
Es kommen absolut gleichzeitig zwei Leng mit einem gewaltigen Schwall an die Oberfläche und wir können es kaum glauben, was wir sehen!
Die letzten Meter Schnur einholen und die Fische ins Boot ziehen. Es wird voll im Boot, dort liegen von Stefan ein Leng mit 142 cm Länge, Uwe ein mit Leng 137 cm Länge und von mir ein Leng mit 174 cm Länge (27,4Kg)! Wir klatschen uns gegenseitig ab und sind überglücklich.
Bei der Rückkehr ins Camp ist angesichts der Fische die wir anbringen der Bär los. Alle machen Fotos! Auch Heinz scheint ein wenig beeindruckt und gratuliert uns zu diesen Fängen. Es werden noch viele Fotos gemacht und beim Versorgen der Fische klönen wir mit den anderen Anglern und auch mit Heinz und Bernhard.
Resümee der ganzen Reise: Wir haben eine nicht zu toppende Angelreise erlebt. Die Fangmenge, die Qualität der Fische, die Betreuung vor Ort, das Wetter, die Unterbringung, die Boote und, und, und…!

Hier noch einmal unseren ganz herzlichen Dank an Heinz und Bernhard.

Wir haben inzwischen wieder gebucht.
Petri Heil von Hans, Stefan, Uwe und dem“Westfehmarner“.

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