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WIR SIND
ANGELREISEN!

Ihr Spezialist für Angelreisen weltweit

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Ihr Spezialist für Angelreisen weltweit
11.06.2012
14:08

Sichere Sache…

…das Fahren mit rauwassertauglichen Booten vor der norwegischen Küste, wenn Sie unsere Sicherheitshinweise gründlich studieren und dann vor Ort umsetzen.

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Die Sache mit der Sicherheit auf See ist das A und O für Norwegen-Novizen als auch die alten Hasen. Hier kommt der „7. Sinn“ fürs Meer und große Binnenseen. Am Anfang einer Angelausfahrt, wenn Sie mit aufmunitionierter Ausrüstung am Steg stehen, tauchen beim Aufeinandertreffen mit Ihrem neuen Boot die ersten Fragezeichen auf. Mensch, lange nicht mehr so ein schnittiges Aluboot oder einen dieser fast unzerstörbaren „Diesel-Verdränger“ gefahren und wie war das noch mit dem Navigieren und dem Lesen der Seekarten? Keine Angst, wer wenig Erfahrung im Umgang mit Booten hat, erhält an unseren Zielen und Anlagen eine umfassende  Einweisung. Aber auch erfahrene alte Hasen sollten vor der ersten Ausfahrt noch einmal einen aktuellen „check up“ durchexerzieren. Bevor Sie den „Gashebel auf den Tisch legen“ und dem Fisch entgegenstreben, bitte sorgfältig mit Ihrem fahrbaren Untersatz, dem Außenborder oder Inbord-Diesel und der Sicherheitsausrüstung an Bord und noch im Hafen vertraut machen. Denn im Ernstfall bleibt dafür keine Zeit mehr. Am besten Ihre Angelgruppe legt noch vorm Ablegen einen verantwortlichen Bootsführer fest. Im Notfall muss einer das Sagen haben und es gibt nur einen Kapitän an Bord! Informieren Sie immer den Vermieter oder andere Personen, die an Land bleiben über die Dauer und ungefähre Zielrichtung Ihrer Bootstour. Plötzliche Wetterumschwünge sind in Norwegen keine Seltenheit –  romantische, ruhige Fjorde können innerhalb weniger Minuten zu ungemütlichen, rauen Wasserflächen werden. Auf offener See türmen sich bei einem einsetzenden Sturm schnell meterhohe Wellen auf. Seenebel greift in minutenschnelle mit unsichtbarer Hand nach den eben noch gut zu  sehenden Landmarkierungen. Eine Rückfahrt, die normalerweise nur Minuten dauert, nimmt plötzlich Stunden in Anspruch. Bei Nebel findet man ohne GPS, Kompass und Seekarte gar nicht zurück. Leuchtmunition, um sich in Not erkennbar machen zu können, darf nie fehlen.

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