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11.06.2012
15:39

Gentlemen, start your engines (Motorstart Außenborder!)

Öffnen Sie das Schraubventil am Tankeinfüllstutzen, das die Tankbelüftung reguliert.

Vergessen Sie dieses Ventil zu öffnen, können Sie das Starterseil bis zum Sankt-Nimmerleins- Tag ziehen – nichts wird sich rühren, da sich im Tank ein Unterdruck bildet und kein Sprit im Motor ankommt. Danach betätigen Sie den Choke-Hebel am Motor (nur bei kaltem Motor!). Dadurch wird die Luftzufuhr vermindert und der Motor startet leichter. Hat der Motor einen separaten Tank und einen schwarzen Blasebalg, der in den Benzinschlauch integriert ist, vier bis fünf Mal kräftig drücken, um den Spritkreislauf zu entlüften. Stellen Sie die Gangschaltung auf Leerlauf (Mittelstellung): Das Starten mit eingelegtem Gang kann den Startmechanismus zerstören! Den Gashebel auf Startposition stellen. Der Motor sollte nach drei bis vier Zügen problemlos anspringen. Bitte ziehen Sie das Startseil niemals mit Gewalt und nicht über die Markierung am Seilende. Bei „abgesoffenem“ Motor warten Sie bitte einige Minuten und probieren es dann erneut. Immer bei niedrigem Gas den Gang einlegen, sonst nimmt das Getriebe Schaden. Sie sparen bei Dreiviertelgas rund 25 Prozent Benzin und das Boot fährt dadurch nur unwesentlich langsamer. Besonders beim Schleppfischen mit  Standgas können die Zündkerzen allmählich „verkoksen“, was zu Start- und Laufschwierigkeiten führen kann. Gönnen Sie dem Motor regelmäßig eine  längere Strecke im mittleren Drehzahlbereich, damit er „freigepustet“ wird. Nach Ihrer Rückkehr schließen Sie die Luftschraube, damit kein ausfließendes Benzin das Wasser verschmutzen kann und keine unnötigen Benzindämpfe die Umwelt belasten. Einige Motoren lassen sich aus dem Wasser heben/trimmen und mittels einer Verriegelung arretieren. Dadurch wird der Motor erheblich geschont, da er nicht ständig dem Salzwasser ausgesetzt ist.

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