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25.05.2012
13:10

Hering – Norwegisch: Sild

Der Hering (Clupea harengus kann eine Länge bis 45 Zentimeter erreichen, maximal veröffentlichtes Gewicht: 1,05 Kilo) ist wie die Makrele ein freischwimmender Schwarmfisch.

In den Fjorden sind Heringe recht selten, direkt an der Küste lassen
sie sich besonders im März/April in großen Mengen fangen. Heringe sind überwiegend tagaktiv. Wer den Hering sucht, muss wie so oft nach Möwen Ausschau halten, die sich aufgeregt ins Wasser stürzen. Zum Fang dieser schmackhaften Speisefische können Sie sehr gut im Handel erhältliche fertig gebundene Heringsvorfächer einsetzen. Norwegische Heringe sind überdurchschnittlich groß – manche bis über 40 Zentimeter. Tipp: Benutzen Sie maximal zwei bis drei Haken am Heringspaternoster. Ganze Heringe oder Heringsfetzen sind vor allen Dingen super Naturköder bei der Jagd auf fast alle großen Raubfische. Ein ganzer Hering an einer Überbeißermontage hat schon so manchen Großdorsch aus der Reserve gelockt. Sie sollten daher keine Gelegenheit verstreichen lassen, um einige dieser silbernen Burschen als Köderfische ins Boot zu bekommen. In der Fischküche: Heringe lassen sich wunderbar braten oder sauer einlegen. Das Fleisch ist nahrhaft und reich an wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Den Hering sofort ausnehmen und verwerten, denn das Fleisch verdirbt schnell. Äußerst lecker ist der geräucherte Hering frisch aus dem Ofen, was übrigens auch für die nun folgende Makrele gilt.

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