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18.03.2010
11:28

Aal (norw. Ål)

 

 

Der Aal in Skandinavien beginnt später als bei uns in Deutschland „zu laufen“, da durch das kalte Schmelzwasser das Wasser der Flüße bzw. das Meerwasser dort länger zum Erwärmen braucht. Somit sind in Skandinavien die besten Monate zum Fischen auf Aal von August bis in den Oktober hinein.


Dann kann dem „Schlängler“ mit Makrelenfetzen und Krabbenfleisch mit der auch bei uns herkömmlichen Grundmontage mit Laufblei und Einzelhaken nachgestellt werden. Oftmals werden zahlreiche Aale direkt an den Stegen und Kaimauern unserer Ferienhäuser und Anlagen gefangen!


In den zahlreichen Seen und Flüssen besonders in Südnorwegen kann der Aal selbstverständlich in den oben genannten Monaten gefangen werden. Dazu wird die gleiche Montage wie im Salzwasser eingesetzt, d.h. auch Beköderung mit Makrele oder Krabbe. (Würmer in sind in Norwegen Mangelware! ...außerdem fängt man mit totem Salzwasserfisch die weitaus größeren Exemplare!) Achtung: ggf. Angellizenzen der einzelnen Gewässer nötige!)


Größe der Männchen bis ca. 50 cm und 200 Gramm Gewicht, Weibchen bis 120 cm und 6 kg.



18.03.2010
11:46

Dornhai (norwg. pigghå)

Der Dornhai kommt in Süd- und Mittelnorwegen in den Monaten August bis in den Oktober hinein in oft sehr grossen Schwärmen in die Nähe der Küste. Der Dornhai ist ein kleinerer Vertreter der Haie und erreicht selten Größen oberhalb von 1 – 1,20m bei Gewichten von ca. 5 – 7 kg.
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18.03.2010
11:47

Dorsch (norw. Torsk)

Der Dorsch ist, zumindest an der offenen Küste, ein häufiger Fisch. Wer an den Dorsch denkt, dem fällt sofort das Stichwort „Pilken“ ein.
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18.03.2010
11:48

Forelle (norw. Ørret)

In Norwegen kennt man die Bachforelle, die in praktisch allen Binnengewässern anzutreffen ist. Bedingt durch einen Überbestand in den meisten Seen bleibt diese Wildforelle sehr kleinwüchsig.
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18.03.2010
11:50

Hering (norw. Sild)

Der Hering ist wie die Makrele ein freischwimmen-der Fisch, der in großen Schwärmen vorkommt, die sehr schnell Ihren Standort verändern. Wer den Hering sucht, muß die Augen offen halten und die Wasseroberfläche intensiv beobachten.
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